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Mechanische Uhren - zeitlose Klassiker

Mechanische Uhren - zeitlose Klassiker

Mechanische Uhren verzichten auf Batterien und schonen so die Umwelt. Die luxuriösen Zeitanzeiger sind seit jeher beliebte Sammlerstücke, weshalb der Wert mancher mechanischer Vintage-Uhren über die Jahre gestiegen ist.

Mechanische Uhren - die Rückkehr der klassischen Eleganz

Armband- und Taschenuhren wurden über einen langen Zeitraum allein mechanisch betrieben. Dies änderte sich mit der Erfindung der Quarzuhr, die die Zeit akkurater anzeigen konnte und günstiger in der Herstellung war. Sie löste die mechanische Uhr weitestgehend ab. Ende der 1980er begannen aber Liebhaber und Sammler, sich auf den Charme und die unvergleichliche Qualität von mechanischen Uhren zurückzubesinnen. Die Herstellung erforderte eine besondere Technik, die sie wertschätzten und für die sie Ungenauigkeiten in der Zeitanzeige in Kauf nahmen.

Viele Hersteller waren allerdings bereits auf die Produktion von Quarzuhren umgestiegen, um mit den Vorlieben der Gesellschaft mitzugehen. Daher kauften und verkauften Liebhaber meist Restbestände auf Flohmärkten und Sammler-Treffs. Aufgrund der gesunkenen Nachfrage wurden hier qualitative Meisterwerke für einige Zeit zu sehr günstigen Preisen verkauft.

Wenige Jahre später schien auch die breite Bevölkerung das Interesse an Quarzuhren mehr und mehr zu verlieren. Sie hielt Ausschau nach den bewährten mechanischen Uhren, worauf Hersteller mit neuen Modellen reagierten. Darin vereinten sie die zeitlose Qualität mechanischer Uhrwerke mit moderneren Designs und ebneten den Boden für eine nachhaltige Rückkehr der klassischen Uhrmacherei.

Der Klassiker - die mechanische Uhr mit Handaufzug

Mechanische Armband- und Taschenuhren erhalten ihre Energie von Zugfedern, die von Hand aufgezogen werden können. Die Zugfeder speichert sodann die zugeführte Energie und gibt sie portioniert an das Räderwerk weiter. Dies wird durch ein kleines Gesperr kontrolliert, das ein sofortiges Entrollen der Feder verhindert. Die Kraft wird nun durch das Räderwerk übersetzt, das so eingestellt wurde, dass es sich innerhalb von einer Minute um 360 Grad dreht. Das Räderwerk selbst wird von der Hemmung kontrolliert. Sie sorgt dafür, dass es sich stetig bewegt, aber gleichzeitig nicht ungebremst abläuft. Die Hemmung ist schließlich mit der Unruh verbunden, an die sie kleine Kraftimpulse weiterleitet. Die Unruh schwingt dadurch hin und her und gibt der Uhr den Takt vor.

Die mechanische Uhr mit Handaufzug war lange die einzige Form der Uhr. Namhafte Hersteller produzieren sie noch immer, weil die Uhr dadurch nur ein flaches Gehäuse benötigt und dies dem Design schmeichelt. Das Uhrwerk muss spätestens alle acht Tage aufgezogen werden, damit die Uhr nicht stehen bleibt. Wird sie längere Zeit nicht verwendet, kann sie ebenfalls einfach wieder aufgezogen werden. Batterien werden für dieses Modell nicht benötigt.

Die Revolution - die mechanische Uhr mit automatischem Aufzug

Die klassische mechanische Uhr wurde über die Jahre weiterentwickelt. So wurde auch der automatische Aufzug erfunden, der das Uhrwerk durch Bewegung mit Energie versorgt. Das Aufziehen von Hand entfällt somit, ist aber meist optional weiterhin möglich. Der automatische Aufzug bedient sich einer Schwungmasse, die aufgrund der Schwerkraft bei Bewegung zum Rotieren gebracht wird. Durch die Rotation zieht sie die Zugfeder auf, die wiederum die Energie speichert.

Die mechanische Uhr mit automatischem Aufzug kann durch die tägliche Bewegung bequem aufgezogen werden und benötigt ebenfalls keine Batterien. Zudem ist sie aufgrund der stetigen Energieversorgung oft genauer als ein Modell mit Handaufzug.

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