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Fünf Tipps für ein langes Uhrenleben

Heutzutage sind Uhren mehr als Zeitanzeiger. Sie sind modisches Accessoire, Wertanlage und das Aushängeschild des Trägers. Damit das so bleibt, müssen sie gepflegt werden. Der nachfolgende Artikel gibt fünf Tipps für ein langes Uhrenleben.

Die richtige Aufbewahrung - in der Box oder im Uhrenbeweger?

In Online-Foren diskutieren etliche User teils kontrovers darüber, ob ein Uhrenbeweger sinnvoll ist. Im Zentrum steht dabei die Frage: Ist es für eine mechanische Uhr schädlich, wenn sie längere Zeit ungenutzt bleibt?

Auch wenn ein moderner Uhrenbeweger im heimischen Wohnzimmer für faszinierende Blicke sorgen kann, ist dieser nicht unbedingt nötig. Für Personen, die ihren Zeitmesser ohnehin regelmäßig nutzen, ist ein solches Gerät überflüssig. Die Anschaffung kann sich jedoch lohnen, wenn die Uhr regelmäßig abgelegt wird. Dadurch bleibt das lästige Neueinstellen von Komplikationen wie dem Kalender erspart.

Automatikuhren benötigen keinen Uhrenbeweger. Bei längerer Nichtbenutzung nehmen sie keinen Schaden.

Das Aufziehen der Uhr

Speziell Anfänger haben Angst, ihre mitunter teure Uhr durch falsche Handhabung zu beschädigen. In den meisten Fällen ist diese Befürchtung unbegründet.

Das Drehen der Krone einer Automatikuhr für etwa 30-35 Umdrehungen zieht diese auf. Dabei kann man nichts falsch machen. Wer öfter dreht, macht den Zeitanzeiger nicht kaputt. Vorsicht ist allerdings bei Uhren mit Handaufzug geboten. Sind diese aufgezogen, sollte es unterlassen werden, die Krone weiter zu drehen. Ansonsten drohen im ungünstigsten Szenario irreparable Beschädigungen.

Die Uhr richtig reinigen

Wie jeder Gebrauchsgegenstand müssen Uhren in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Das Befreien von Staub und Schmutz fördert den Werterhalt und die Langlebigkeit. Diesbezüglich reicht es aus, die Uhr mit einem Mikrofasertuch zu säubern.

Achtung:

Beim Putzen sollte keinesfalls zu viel Druck auf die Uhr ausgeübt werden. Selbst Mikrofasertücher können feine Kratzer am Gehäuse und an anderen Stellen des Zeitmessers hinterlassen.

Ist die Uhr bei einer Tiefe ab 100 m wasserdicht, kann sie mit ein wenig Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Dabei ist zwingend darauf zu achten, dass die Krone fest verschraubt ist und kein Wasser in das Uhrwerk eindringen kann. Beim Reinigen mit Wasser sollte auf ein Mikrofasertuch verzichtet werden. Das Benutzen der Hände ist ausreichend.

Vermeiden von Tragespuren

Ähnlich wie Autos sind Uhren Gebrauchsgegenstände. Das gilt selbst dann, wenn sie zum Zweck der Kapitalanlage erworben worden. Egal, wie gewissenhaft die Uhr gepflegt wird - irgendwann tauchen die ersten Kratzer auf. Dennoch kann deren Auftreten dank einer einfachen Verhaltensumstellung zumindest vermindert werden. Dabei gilt es, auf banale Dinge zu achten.

Wer seine Uhr am rechten Handgelenk trägt, sollte Türen mit der linken Hand öffnen und schließen. Selbiges gilt für das Anlegen des Sicherheitsgurtes im Auto. Selbstverständlich sollte die Uhr beim Verrichten schwerer Arbeiten wie beispielsweise Heimwerken abgenommen werden. Auch Kleidungsstücke mit Knöpfen und Reißverschluss stellen für die äußerliche Unversehrtheit der Zeitmesser eine Gefahr dar.

Wartungsintervalle beachten

Irgendwann kommt der Zeitpunkt: Die Uhr ist reif für die erste Wartung. Wann dies der Fall ist, hängt vom Hersteller und dem Modell ab. Die Intervalle reichen ungefähr von alle 4 bis alle 10 Jahre. Spätestens wenn signifikante Gangabweichungen auftreten, sollte die Uhr in Revision.

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